Arthrose beim Hund – Hilfe ohne Nebenwirkungen!
Dein Hund leidet an Arthrose und du fragst dich, was du tun kannst? Du bist nicht allein –
Rund 40 % aller Hunde entwickeln im Laufe ihres Lebens Arthrose. Das macht die Erkrankung zu einer der häufigsten bei unseren Vierbeinern.
Auch wenn Arthrose nicht heilbar ist, kannst du mit der richtigen Behandlung viel bewirken. Erhalte die Lebensfreude deines Hundes, lindere Beschwerden und schenke ihm mehr Beweglichkeit – ganz ohne Nebenwirkungen! In diesem Artikel erfährst du alles über die Ursachen, Symptome und die besten natürlichen Unterstützungsmöglichkeiten, die die Natur für Gelenkprobleme zu bieten hat.
Von der passenden Ernährung bis zu effektiver Bewegung – entdecke, wie du deinem Hund trotz Arthrose helfen kannst, wieder unbeschwert durchs Leben zu gehen.
Inhaltsverzeichnis
Was ist Arthrose beim Hund?
Arthrose beim Hund ist eine degenerative Gelenkerkrankung. Dabei wird der Gelenkknorpel schrittweise abgebaut. Dazu musst du wissen, dass der Knorpel dafür sorgt, dass die Knochen bei Bewegungen reibungslos aufeinander gleiten können. Der Knorpel wirkt also wie eine Art Stoßdämpfer. Fehlt dieser schützende Puffer, reiben die Knochen direkt aufeinander. Dadurch hat dein Hund enorme Schmerzen, die oftmals auch mit Entzündungen und Steifheit einhergehen. Im weiteren Verlauf der Arthrose kann sich das Gelenk verformen. Dadurch wird die Beweglichkeit zusätzlich eingeschränkt.
In den meisten Fällen tritt Arthrose erst bei älteren Hunden auf. Sie kann aber auch bereits in jüngeren Jahren entstehen.
Unter welchen Symptomen leiden Hunde bei Arthrose?
Die Symptome für Arthrose sind bei den meisten Hunden sehr eindeutig. Sie erfordern aber gerade bei chronischen Schmerzen oftmals einen geübten Blick. Damit du die Gelenkprobleme bei deinem Hund sofort erkennen kannst, haben wir alle Symptome für dich aufgelistet.
- Anlaufschwierigkeiten nach dem Liegen
- Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Hinlegen
- Häufiges Wechseln der Liegeposition
- Steifer, staksiger Gang
- Humpeln
- Veränderte Körperhaltung (z. B. gekrümmter Rücken oder entlastende Haltung)
- Probleme beim Treppensteigen
- Schwierigkeiten beim Springen (z. B. auf die Couch)
- Unsicheres Laufen auf glatten Flächen
- Langsames Gehen oder plötzliche Pausen während des Spaziergangs
- Lecken oder Knabbern an den Gelenken
- Muskelabbau, insbesondere an den Hinterläufen
- Appetitverlust
- Vermehrtes Hecheln, besonders in Ruhephasen
- Erhöhtes Ruhebedürfnis und geringere Aktivität
- Weniger Lust auf Spielen oder Bewegung
- Leerer, glasiger oder trauriger Blick
- Empfindlichkeit bei Berührungen an den Gelenken
- Ungleichmäßige Abnutzung der Krallen durch Schonhaltung
Beachte bitte, dass diese nicht alle zwangsläufig bei deinem Hund auftreten müssen. Denn gerade zu Beginn der Arthrose sind viele Vierbeiner wahre Meister im Verbergen. Diese Tatsache liegt wahrscheinlich darin begründet, dass Schmerzen in der Natur ein Zeichen für Schwäche sind und freilebende Hunde verwundbar machen. Auch wenn dein Hund in deiner Obhut keinen Ausstoß aus dem Rudel zu befürchten hat, ist das Verbergen so tief in der Genetik verankert, dass dein Vierbeiner im wahrsten Sinne des Wortes nicht über seinen Schatten springen kann. Achte deshalb besonders genau auf noch so subtile Verhaltensänderungen deines Lieblings.
Wichtig! Wenn du diese Symptome oder Anzeichen bei deinem Tier feststellst, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, um die Diagnose bestätigen zu lassen und die richtige Behandlungsmethode zu finden. Durch eine frühzeitige Behandlung lässt sich das Fortschreiten der Gelenkprobleme verlangsamen und somit die Beweglichkeit bestmöglich erhalten.
Exkurs: Was ist der Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis?
Die Symptome von Arthritis und Arthrose sind beim Hund in vielerlei Hinsicht recht ähnlich: Dein Hund bewegt sich nicht mehr so gerne, da er Schmerzen an den betroffenen Stellen hat. Nach dem Aufstehen wirkt das Gangbild steif, in fortgeschrittenen Fällen kann eine leichte Lahmheit sichtbar sein. Die eingeschränkte Beweglichkeit und Schmerzen der Gelenke führen zu allgemeinem Unwohlsein deines Lieblings. Bei der Arthrose tritt bei Wetterwechsel oder nasskaltem Wetter eine deutliche Verschlechterung ein. Bei Gelenkentzündungen ist das Gelenk außerdem warm, geschwollen und deutlich schmerzhaft. Einige Tiere zeigen auch Anzeichen von Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme.
Auch wenn sich die Gelenkprobleme auf ähnliche Weise bemerkbar machen, sind Arthrose und Arthritis zwei vollkommen unterschiedliche Erkrankungen. Wie du weißt, ist Arthrose eine degenerative Gelenkerkrankung, die durch den Abbau von Knorpel gekennzeichnet ist. Sie entwickelt sich bei betroffenen Hunden meist schleichend über einen längeren Zeitraum. Arthritis ist hingegen eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, die in den meisten Fällen eine akute Ursache hat. Sie kann durch frische Verletzungen, Infektionen oder als Folge einer Autoimmunerkrankung entstehen. Bei Hunden mit Arthritis ist das betroffene Gelenk geschwollen, warm oder auch gerötet. Dies ist bei Arthrose hingegen nicht der Fall.

Was sind die Ursachen für Arthrose bei Hunden?
Zu den Ursachen für Arthrose beim Hund gehört primär die Abnutzung der Gelenke durch regelmäßige Überbelastung. Dies kann zum Beispiel durch zu viel Sport oder durch altersbedingten Verschleiß entstehen. Auch unpassende Ernährung (vor allem in der Wachstumsphase), mangelnde Bewegung, Krankheiten (Osteoarthritis), Gelenkfehlstellungen (Hüftdysplasie), Nährstoffmangel und Übergewicht kommen als Ursachen für Arthrose bei Hunden infrage. Eine Studie zeigte, dass 40 % aller Hunde mit Arthrose übergewichtig sind.
Es spielen aber auch rassebedingte Prädispositionen und genetische Veranlagungen eine Rolle. Besonders häufig sind große Rassen wie Doggen, Retriever, Schäferhund, Rottweiler und Berner Sennenhund betroffen.
In der Forschung werden auch unterschwellige Entzündungen als Ursachen für Arthrose beim Hund diskutiert. Neueste Untersuchungen haben auch einen Zusammenhang zwischen einer gestörten Darmflora und Arthrose ergeben.

Was verschlimmert Arthrose beim Hund?
Neben nasskalter Witterung gibt es viele weitere Faktoren, die Arthrose bei deinem Hund verschlimmern können. Dazu zählt hauptsächlich Übergewicht. Denn Vierbeiner, die zu viel auf den Rippen haben, neigen nicht nur zu Gelenkproblemen. Diese können sich auch massiv verschlimmern. Denn die Gelenke und Knochen müssen das gesamte Körpergewicht unserer Vierbeiner stemmen. Je weniger dein Hund auf die Waage bringt, desto mehr freuen sich Knorpel und Gelenke.
Auch harte oder unebene Schlafplätze können eine bestehende Arthrose bei Hunden verschlimmern. Die Gelenke sollten beim Schlaf bestmöglich entlastet werden. Deshalb solltest du deinem Hund möglichst unterschiedliche Schlafplätze anbieten, damit er frei wählen kann, was ihm guttut. Ein orthopädisches Hundebett sollte dabei möglichst nicht fehlen.
Stress ist ein oftmals unterschätzter Faktor, der bestehende Gelenkprobleme massiv verschlimmern kann. Dabei steht dein Hund auf körperlicher und emotionaler Ebene unter Strom. Unbewusst spannt er seine Muskulatur an. Dadurch wird die Druckbelastung auf das betroffene Gelenk erhöht und die Bewegungseinschränkung verstärkt. Auch der erhöhte Ausstoß an Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol wirkt sich dabei negativ auf die Arthrose aus. Das kann bestehende Entzündungen verstärken und die Schmerzen deines Hundes verschlimmern. Achte darauf, Stressfaktoren zu minimieren und schaffe eine ruhige, entspannte Umgebung für deinen Liebling.

Natürliche Unterstützung bei Arthrose
Du kannst einiges tun, um die Bewegungsfreude deines Lieblings zu unterstützen. Welche natürlichen Mittel haben sich bewährt? Mehr dazu
Die Diagnose der Gelenkprobleme
Der erste Schritt zur Diagnose umfasst meist eine gründliche Anamnese durch den Tierarzt. Durch gezielte Fragen können auf diese Weise oftmals schon andere Erkrankungen ausgeschlossen werden. Daran knüpft normalerweise eine klinische Untersuchung an. Durch Abtasten der Gelenke, Drücken spezieller Triggerpunkte und eine Ganganalyse können erfahrene Tierärzte überwiegend bereits eine Arthrose diagnostizieren. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit bildgebende Verfahren hinzuziehen. Anhand von Röntgenaufnahmen, CT oder MRT lassen sich Gelenkprobleme bei Hunden sichtbar machen. Bedenke allerdings bitte, dass dein Hund dafür in Narkose gelegt werden muss. Jede Narkose ist eine Belastung für den Körper und stellt gerade bei älteren Hunden auch ein gesundheitliches Risiko dar.
Die Behandlung
Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für Hunde mit Arthrose. Oftmals werden entzündungshemmende Medikamente (NSAID-Wirkstoffe) eingesetzt. Sie helfen akute Schmerzen zu lindern und Entzündungsprozesse im Körper zu reduzieren. NSAID-haltige Schmerzmittel sind gut geeignet, um akute Entzündungsschübe zu stoppen und Schmerzspitzen zu nehmen. Bei längerer Gabe bringen sie allerdings zahlreiche Nebenwirkungen mit sich: sie belasten Leber und Nieren, reizen die Magenschleimhaut, unterdrücken das Immunsystem und hindern den Knorpelaufbau.
Deshalb raten Experten eher zu einer ganzheitlichen Behandlung in Form von gezielter Physiotherapie/Osteopathie, angepasster Ernährung und ausreichend Bewegung (moderate Spaziergänge). Mithilfe von Physiotherapie, Osteopathie und gezielten Spaziergängen lassen sich die Muskeln stärken, der Bewegungsapparat mobilisieren und die Beweglichkeit erhalten. Eine bedürfnisorientierte Ernährung versorgt deinen Hund mit wichtigen Vitalstoffen, Gelenknährstoffen und Omega-3-Fettsäuren, die zur Vitalität und Bewegungsfreude beitragen können.
Soll ein Hund mit Arthrose viel laufen?
Ja! Denn Bewegung ist in der Behandlung von Arthrose für Hunde enorm wichtig. Allerdings sollten die Spaziergänge an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Wähle deshalb immer Gassirunden, die für deinen Hund gut machbar sind. Diese sollten weder zu kurz noch zu lang sein. Eine pauschale Aussage lässt sich für die Spaziergänge leider nicht machen, da sie stets von der Kondition und dem Schmerzpegel deines Hundes abhängt. Doch Hunde sind schlauer, als vielen Menschen bewusst ist. Lass doch einfach mal deinen Hund die Routen bestimmen. Wetten, dass diese Spaziergänge für deinen Vierbeiner und dich zum echten Highlight werden? Achte unterwegs unbedingt auch darauf, ob dein Hund eventuell eine Pause benötigt. Ein Rucksack mit Wasser und Picknickdecke leisten für euch beide gute Dienste.
Ein wichtiger Baustein in der Behandlung
Wusstest du, dass ältere Hunde oft unter Verdauungsschwierigkeiten leiden? Vielleicht wunderst du dich nun über diese Tatsache. Immerhin hat sie auf den ersten Blick rein gar nichts mit Arthrose zu tun. Oder etwa doch?
Doch lass uns zunächst einmal schauen, warum Hunde im Alter unter Verdauungsproblemen leiden. Das kann mit einer verminderten Produktion von Magensäure sowie einer reduzierten Produktion von Verdauungsenzymen zu tun haben. Aufgrund eingeschränkter Bewegung ist zudem der Darm oft etwas träger. Experimentelle Studien haben außerdem gezeigt, dass die Besiedelung im Darm von guten Darmbakterien deutlich geringer ist, als bei jüngeren Hunden.
Und was hat das alles mit Arthrose zu tun? Der Darm ist ein zentrales Organ, wenn es um die Regulation von Entzündungen im Körper geht. Ein gestörtes Darm-Mikrobiom kann systemische Entzündungen fördern, die nicht nur den Darm, sondern auch die Gelenke belasten. Bei Arthrose spielen entzündliche Prozesse eine große Rolle, und eine gesunde Darmflora kann helfen, diese zu regulieren. Ein intakter Darm sorgt dafür, dass Nährstoffe wie Omega-3-Fettsäuren, Glucosamin oder Chondroitin optimal aufgenommen werden – Nährstoffe, die essenziell für die Regeneration und den Schutz der Gelenke sind.
Um deinen Hund bestmöglich zu unterstützen, ist daher ein ausreichend hoher Anteil an Ballaststoffen im Futter wichtig, um den Darm in Schwung zu halten. Eine ballaststoffreiche Nahrung fördert nicht nur die Darmbewegungen, sondern bietet Nahrung für die guten Darmbakterien. Die Ballaststoffe gelangen weitestgehend unverdaut in den Dickdarm, wo sie von dem dort ansässigen Mikrobiom abgebaut werden. Ballaststoffe sind natürliche Bestandteile von Getreidekörnen, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Als Nahrung für die guten Darmbakterien dienen vor allem leicht fermentierbare Ballaststoffe wie z. B. Pektin, das aus Äpfeln gewonnen wird. Sinnvoll ist auch die Gabe von Joghurt (vorzugsweise aus Ziegen- oder Schafsmilch), das liefert Calcium und Probiotika, die ebenfalls gut für den Darm sind.
Was haben Probiotika mit Arthrose zu tun?
Du hast sicherlich schon von Probiotika gehört und weißt, wie sie das Gleichgewicht der Darmflora unterstützen können. Und nun weißt du auch, dass der Darm deines Hundes bei Arthrose eine wichtige Rolle spielen kann. Aber wusstest du auch, dass Probiotika deinen Vierbeiner gezielt bei Arthrose unterstützen können? Probiotika können Entzündungen im Körper reduzieren, indem sie die Immunantwort regulieren und das Wachstum schädlicher Bakterien hemmen. Wenn der Körper gestresst ist oder er unpassendes Futter bekommt, kann dies zu einer Dysbiose führen – einem Ungleichgewicht im Darm zwischen guten und schlechten Bakterien. Diese Dysbiose kann Entzündungen fördern und das Risiko von Arthrose erhöhen.
Daher ist es wichtig, die Darmgesundheit deines Hundes zu unterstützen. Eine Möglichkeit sind Probiotika für Hunde. Du kannst sie in Form eines Darmpulvers einfach ins Futter mischen.
Die richtige Ernährung für arthrotische Hunde
Wähle ein Futter aus, das frei von Mais, Weizen und weißem Reis ist. Bei häufigem Verzehr lösen diese Nahrungsmittel unterschwellige Entzündungen im Körper aus. Optimal wären selbst zubereitete Rationen wie B.A.R.F., gekochtes Futter oder ein hochwertiges Nassfutter. Wichtig hierbei ist es, fettarmes Fleisch (z. B. Rind, Huhn, Känguru oder Ziege) zu verwenden und den Obst- und Gemüseanteil zu erhöhen. Das sättigt deinen Hund bei geringer Kalorienzufuhr und liefert wichtige sekundäre Pflanzenstoffe. Zusätzlich kannst du das Basisfutter mit einem Omega-3-Öl für Hunde anreichern und auf eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen achten.
Welche Nahrungsmittel helfen den Gelenken von Hunden?
Die Natur hält allerhand Schätze bereit, die die Gelenke von Hunden unterstützen können. Dazu zählen:

Ginkgo
wird in der traditionellen chinesischen Medizin durchblutungsfördernde und gefäßerweiternde Eigenschaften zugeschrieben.

Hagebutte
wird in der Naturheilkunde schon seit Langem als wichtige Unterstützung für die Gelenke angesehen

Spirulina
enthält wertvolle Nährstoffe, die zum Erhalt der Beweglichkeit benötigt werden.

Weidenrinde
gilt in der Naturheilkunde als wichtige Unterstützung bei Schmerzen.

Grünlippmuschel
ist reich an Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) sowie Glucosaminglykane. Diese Inhaltsstoffe können Gelenk und Knorpel unterstützen.

Ackerschachtelhalm
ist reich an natürlichem Silizium, das als wichtiger Baustein für Knorpel, Knochen, Sehnen und Bindewebe gilt.

Kollagen
ist ein wichtiger Baustein für Gelenk, Sehnen, Bänder und Knorpel unserer Vierbeiner. Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Produktion jedoch ab und somit steigt das Risiko für Gelenkprobleme beim Hund.

MSM (Methylsulfonylmethan)
spielt als organischer Schwefel eine wichtige Rolle für Knochen, Knorpel, Sehnen, Bänder und Muskulatur.

GelenkAkut
All diese Inhaltstoffe vereinen sich übrigens in unserem Gelenkpulver für Hunde.
Unser Tipp:
Oftmals können durch den Einsatz von natürlichen Futterergänzungen die chemischen Schmerzmittel auf ein Minimum reduziert werden. Bei leichten Fällen reichen die Ergänzungsmittel häufig schon alleine aus, um die Bewegungsfreude deines Hundes zu fördern.
Fazit
Du siehst, Arthrose beim Hund ist eine Herausforderung, aber es gibt Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern und das Leben deines Vierbeiners zu verbessern. Indem du auf eine ausgewogene Ernährung, das Gewicht achtest und natürliche Nahrungsergänzungen hinzufügst, kannst du deinem Hund helfen, sich besser zu fühlen. Alle wirkungsvollen Ergänzungen für Knochen & Gelenke in einem Produkt zusammengefasst findest du in unserem CURAPET GelenkAkut. Auch regelmäßige Bewegung, Spaziergänge und Physiotherapie können dazu beitragen, die Gelenke zu stärken und Schmerzen zu reduzieren. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere pelzigen Freunde ein glückliches und schmerzfreies Leben führen können.

Mein Tipp:
„Es gibt sehr gute Möglichkeiten deinen Hund mit natürlichen Nährstoffen bei Arthrose zu unterstützen. Chemische Schmerzmittel bringen bei längerer Gabe leider zahlreiche Nebenwirkungen mit sich: sie belasten Leber und Nieren, reizen die Magenschleimhaut, unterdrücken das Immunsystem und hindern den Knorpelaufbau. In unserem GelenkAkut haben wir eine wirkungsvolle Formel zur Unterstützung des Bewegungsapparats entwickelt.“
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Verena
zertifizierte Hunde-Ernährungsberaterin